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Fasnet & Wusele

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Unsere Wusele

PICT4268.jpgDas "Wusele" ist ein längliches Brötchen aus Weissmehl, viel kleiner und auch von etwas anderer Form als ein gewöhnliches Brötchen. Das Wusele stellt eine Art Notbrot dar, gebacken in Notzeiten einer Belagerung, wo es die üblichen größeren Wecken ersetzen musste.

PICT6841.jpgAnfang der 1950er Jahre war der Wunsch nach einem Laufnarrenkostüm aufgekommen. So schuf man die Figur des Wuseles in Kostümform. Nachdem jahrelang an einem geigneten Kostüm herumexperimentiert worden war, beteiligten sich im Jahr 1959 die ersten Wusele am Umzug. Ein Jahr später war bereits die Stadtkapelle mit diesen Kostümen ausgestattet. Das Wusele wird als Männer-Wusele mit langen Hosen und einer Stoffmaske getragen. Die Frauen-Wusele gehen unverlarvt und mit langen Rock. Bei den Umzügen tragen beide Körbe mit Wusele auf dem Kopf, Klapperwusele an Kostümen und in den Händen. Außerdem werden frisch gebackene Wusele an Zuschauer verteilt.


Noch mehr Infos zu den Wusele: Zunftgruppe der Wusele

Fasnets-Links

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Der Munderkinger Stadtlöwe

Und natürlich darf unsere Munderkinger Fasnets-Hymne hier nicht fehlen - das Narrenlied:

1.

In Mundrachingen hoch und frei,

Hat stets gegolten Narretei,

Wir aber sind die Erben und lassen nicht verderben

Die närrische Zeit, die närrische Zeit,

Die närrische, närrische Zeit, juchei!

2.

Graf Rüdiger die Centurn führt,

Ihm alle Ehr und Freud gebührt,

Gewährt das Brunnenspringen

Wovon wir heut` noch singen.

Zur närrischen Zeit, zur närrischen Zeit,

Zur närrischen, närrischen Zeit, juchei!

3.

Und Trommgeselle, Trommelmaid,

Sie geben paarweis das Geleit,

Zwei Springern, Auserwählten

Bevor sie sich vermählten.

Zur närrischen Zeit, zur närrischen Zeit,

Zur närrischen, närrischen Zeit, juchei!

4.

Dem Springer, auf des Grafen Wunsch

Ist nun zu bieten heisser Punsch;

Die Maischer wall`n in Eifer,

Zum Tanz von Hopser und Schleifer.

Zur närrischen Zeit, zur närrischen Zeit,

Zur närrischen, närrischen Zeit, juchei!

5.

Bringt aus ein Hoch auf Magistrat,

Auf Pfarrherr, Schulze, Komitat,

Stürzt drauf sich in die Fluten,

Sich dann nach Haus zu sputen.

Zur närrischen Zeit, zur närrischen Zeit,

Zur närrischen, närrischen Zeit, juchei!

6.

Hier herrscht nur ungetrübte Freud,

Des Frohsinns, der Geselligkeit;

Seit mehr denn 1000 Jahren,

Wir Kunde hiervon wahren.

Zur närrischen Zeit, zur närrischen Zeit,

Zur närrischen, närrischen Zeit, juchei!

(Musik&Text: Lorenz Locher, 1935)

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(Spittlnarren, Bild CC-BY-SA: Andreas Praefcke)

 

 
 
 
  
 
  
 

 

 


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